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Im Interview mit
The Oklahoma Kid

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von Jana Treptow

"Integration und Aufklärung sind noch sehr große Baustellen, an denen sich jeder beteiligen kann."

Im Interview erzählten uns The Oklahoma Kid, wieso sie sich auf das Charity-Festival freuen und wie sie Stigmatisierungen von psychischen Erkrankungen begegnen.

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Foto: SioMotion

Hey ihr Lieben! Für alle, die euch vielleicht noch nicht kennen: Wer seid ihr und was treibt euch an?

The Oklahoma Kid: Hey, hey, wir sind The Oklahoma Kid aus Rostock. Richtig – nicht aus Oklahoma! Wir machen modernen Metal und hoffen, mit unserer Musik in die musikalische Metal-Landschaft ein bisschen Abwechslung bringen zu können. Angetrieben sind wir, wie so viele Musiker: Durch unsere Liebe zur Musik, zu Metal und dem Drang, sich darüber selbst verwirklichen zu wollen.

 

Welche drei Wörter würden euch am besten beschreiben?

The Oklahoma Kid: Uns als Personen in der Band: Albern, laut und aufgedreht. Unsere Musik: Vielschichtig, Heavy, modern.

 

Wie kam eure Verbindung zu ROCKEN HILFT?

The Oklahoma Kid: Uns wurde die Möglichkeit angeboten, beim Rocken-Hilft-Festival zu spielen. Als wir gehört haben, was hinter dem Konzept von ROCKEN HILFT ist und wofür das Ganze steht, konnten wir einfach nicht „nein“ sagen.

 

Wieso ist es euch ein großes Anliegen, euch sozial zu engagieren?

The Oklahoma Kid: Wir wissen um unsere Position und Privilegien und wollen diese nutzen, um andere Menschen zu unterstützen.

 

Was glaubt ihr, könnt ihr mit eurem sozialen Engagement bewegen?

The Oklahoma Kid: Im besten Fall können wir für Rückhalt benachteiligter und/oder beeinträchtigter Menschen sorgen. Integration und Aufklärung sind noch sehr große Baustellen, an denen sich jeder beteiligen kann.

 

Menschen mit psychischen Erkrankungen erfahren häufig gesellschaftliche Stigmatisierung. Wie erlebt ihr das? Wie begegnet ihr diesen Momenten?

The Oklahoma Kid: In jedem Fall mit Empathie und Bereitschaft für die Betroffenen. Aber natürlich auch mit Bereitwilligkeit für Aufklärung der unwissenden Personen. Konfrontation und persönliche Erfahrungen sind gute Wege, um für Neues sensibilisiert zu werden. Auch dafür sollte Verständnis aufgebracht werden.

 

Erzählt doch nochmal ein bisschen darüber, was ihr in der zweiten Jahreshälfte noch alles so Schönes ausheckt. Was sind eure Pläne und Wünsche für die nächste Zeit?

The Oklahoma Kid: Wir haben einige Festivals auf dem Plan stehen, wie unter anderem Summerbreeze/Pell Mell und natürlich das Rocken Hilft! Ganz wichtig: Unsere eigene Tour startet im Oktober: Wir ziehen durch Deutschland und hoffen viele alte und neue Fans mit unserer Musik begeistern zu können!

 

Worauf freut ihr euch mit Blick auf das Rocken-Hilft-Festival ganz besonders?

The Oklahoma Kid: Wir freuen uns auf alle Menschen. Ganz besonders natürlich auf unsere Fans, aber auch auf alte Bekannte wie Venues – Liebe Grüße an dieser Stelle – wiedersehen zu können. Wir spielen auch einfach sehr gerne in der Ecke und wenn das Ganze dann noch einen guten Zweck erfüllt – perfekt!

 

Und weil wir um eure kreative Ader wissen, noch eine kleine Vervollständigung zum Anschluss:

Ein letztes Mal Klartext:

ROCKEN HILFT, weil…

The Oklahoma Kid: Musik über alle Grenzen und Sprachen Menschen verbinden kann!

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